Fragen an: Christina Arends als Maja von Thalheim

16. November 2020 um 15:28
ARD/Christof Arnold

Zur Rolle

Nach dem plötzlichen Aus mit ihrem Verlobten gerät das Leben von Maja von Thalheim (Christina Arends) aus den Fugen. Das Vertrauen in die Männer hat sie nun erstmal verloren, und so bricht sie mit ihrem alten Leben und kommt in den „Fürstenhof“, um Trost bei ihrer Adoptivmutter Selina von Thalheim zu suchen.

Wir haben mit Christina Arends zu ihrem Start beim „Sturm“ gesprochen und mit ihr ein Frage-Antwort-Spiel gespielt, in dem sie Persönliches verrät!

Sternzeichen: Zwilling. Für die Spezialisten: Aszendent Krebs.

Morgenmuffel oder Frühaufsteher: Je nach Lebens- und Wetterlage

Kaffee oder Tee: Teephase!

Buch oder Zeitung: Ich liebe Geschichten! In welcher Form auch immer…

Landluft oder Stadtleben: Nach dem Studium habe ich einige Zeit auf einem Bauernhof gelebt und es dort sehr genossen, mit den Hühnern und Gänsen im Garten. Irgendwann hat es mich dann doch wieder in die Stadt gezogen – ich brauche von beidem ein bisschen. Am liebsten habe ich eine Kombination aus Grün, Kopfsteinpflaster und Straßenmusik.

Fünf-Sterne-Hotel oder Jugendherberge: Baumhaus

Lieblingsfilm/-serien: „Medianeras“, ein hier eher unbekannter Film aus Argentinien, fasziniert mich mit seiner poetischen und gleichzeitig humorvollen Bildsprache immer wieder. Klassiker wie „Tiger and Dragon“ oder „Die fabelhafte Welt der Amélie“ haben mich als junge Jugendliche schwer beeindruckt und sind mir immer noch im Gedächtnis, obwohl ich sie schon lange nicht mehr gesehen habe. Ein ganz toller Film mit fantastischer Hauptdarstellerin ist „Die beste aller Welten“ von Adrian Goiginger! Es gibt ja so viele gute Serien und Filme, da könnte man lange aufzählen…

Kochen oder Fertig-Pizza: Bekocht werden!!!

Träumer oder Realist: Überzeugte Traumtänzerin

Bühne oder Filmset: „Die ganze Welt ist eine Bühne“ und so. Erstmal Set!

Liebe ist… Vertrauen, Hingabe, MUT. Sich und den anderen achten, einander die Freiheit lassen, zu wachsen und sich zu entfalten, gemeinsam Wege finden. Sich großzügig verschenken. Die Angst, verletzt zu werden, zu überwinden. Eine tiefe Verbundenheit spüren und Dankbarkeit für das Miteinander-Sein. Brennen und fliegen, schäumen und still sein, zusammen lachen und wissen: JAAAAAAAAAAA, DU! Juhu! Wie schön, dass es Dich gibt auf der Welt! Und mich. Und Euch, und uns. So ein Wunder, dass wir hier sind! YEAH!!!