„Sturm der Liebe“: Wer war die schlimmste Bösewichtin?

30. April 2019 um 9:33
ARD/ Christof Arnold

Lügen, Erpressung, Entführung und sogar Mord: Um ihre Ziele zu erreichen, schrecken sie vor nichts zurück – die Bösewichtinnen aus „Sturm der Liebe“! Sie sind das Salz in der Suppe und sorgen dafür, dass es am „Fürstenhof“ nie langweilig wird. Doch wer war eigentlich die schlimmste aller weiblichen Bösewichte?

1: Claudia Wenzel, 2: Nicola Tiggeler, 3: Caroline Beil, 4: Gabrielle Scharnitzky, 5: Simone Ritscher, 6: Nadine Warmuth, 7: Isabella Hübner, 8: Elke Winkens. Copyright 1: ARD/RM. Reiter, 2-7 ARD/Ralf Wilschewski, 8: ARD/Christof Arnold

1. Cora Franke: Sie hat intrigiert, gelogen und sogar gemordet: Die erste Antagonistin von „Sturm der Liebe“. Sie war die PR-Managerin des „Fürstenhofs“ und wollte immer sowohl beruflich als auch privat an Werners Seite sein. Doch am Ende wurde ihr die Gier nach Macht, Geld und Anerkennung zum Verhängnis und sie wurde schließlich verhaftet.

2. Barbara von Heidenberg: Barbara hat am „Fürstenhof“ wohl das meiste Unheil angerichtet: Mord, Erpressung, Entführung und sogar eine Explosion. All das geht auf das Konto der skrupellosen und boshaften Intrigantin aus Staffel zwei, vier und sechs. Als sie scheinbar geläutert an den „Fürstenhof“ zurückkommt, nimmt ihr niemand den Sinneswandel ab. Später verstirbt Barbara an einer tödlichen Krankheit.

3. Fiona Marquardt: Fiona war die Antagonistin der dritten Staffel und sorgte gemeinsam mit André für allerhand Intrigen am „Fürstenhof“. Dass sie nach einem Diamantenraub versehentlich ein Menschenleben auf dem Gewissen hatte, konnte sie psychisch nie ganz verkraften. Schließlich kommt sie bei einem selbst verursachten Autounfall ums Leben.

4. Cosima Saalfeld: Als Cosima erfährt, dass eigentlich sie die wahre Tochter von Ludwig Saalfeld ist, schäumt sie vor Wut und sinnt nach Rache. Ihr Ziel: den Platz als echte Frau „Saalfeld“ einnehmen und Werner sowie Charlotte aus dem „Fürstenhof“ vertreiben. Dazu spinnt sie allerhand Intrigen, die ihr jedoch bald zum Verhängnis werden. Am Ende stirbt sie an einem Herzanfall.

5. Doris van Norden: Doris säte in der siebten und achten Staffel Zwietracht unter den Bewohnern des „Fürstenhofs“. Werner merkte lange nichts von den Machenschaften seiner Frau, die sich vor allem gegen Charlotte richteten. Nachdem Doris sogar vor Mord nicht zurückschreckte, verschlechterte sich ihre psychische Verfassung zusehends. Sie wurde am Ende in die Psychiatrie eingewiesen.

6. Patrizia Dietrich: Staffel neun und zehn standen ganz unter dem mörderischen Einfluss von Patrizia. Denn sie machte vor nichts Halt, um ihre Ziele zu erreichen. Nach der Geburt ihrer Tochter Mila setzte Patrizia alles daran, das alleinige Sorgerecht zu bekommen. Dabei stand ihr vor allem einer im Weg: Friedrich Stahl, Milas Vater. Er war es dann auch, der Patrizia in Notwehr erschoss.

7. Beatrice Stahl: In der elften, zwölften und dreizehnten Staffel trieb Beatrice ihr Unwesen. Zuerst war sie hinter Luisas Millionenerbe her, danach sorgte sie gemeinsam mit Tochter Desirée für Unfrieden. Es kam zum Äußersten, als sie ihren Sohn Frederick nach dessen Totgeburt mit Tinas Kind vertauschte. Der Schwindel flog auf und Beatrice wurde schließlich selbst Opfer eines durchtriebenen Mordes.

8. Xenia Saalfeld: Die Exfrau von Christoph kam an den „Fürstenhof“ als Boris‘ Leben am seidenen Faden hing. Hier erfuhr sie schließlich, dass Christoph sie ein Leben lang angelogen und ihr bewusst ihre Kinder vorenthalten hat. In Xenia wuchs der Wunsch nach Rache. Doch dabei lief so manches aus dem Ruder. Am Ende wurde Xenia verhaftet – und wenig später von ihrer eigenen Tochter erschossen.

Was meint ihr, wer war die schlimmste Bösewichtin?